teil drei – das nehmen wir mit

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faules Strandleben – herrlich!

Die letzten Tage unseres Auszeitjahres haben wir in einer nagelneuen und wunderschönen Anlage in Kuta auf der indonesischen Insel Lombok verbracht. Kuta wirkt auf uns noch sehr ursprünglich. Die Strände sind nicht bebaut, große Hotelanlagen gibt es nicht, noch nicht.

Jeden Morgen Yoga, nach dem Frühstück mit dem Scooter zu einem der zahlreichen unglaublich schönen Surferstrände und Abends dann gute indonesische Küche: der perfekte Schlusspunkt für ein ganz besonderes Jahr.

Das waren unsere drei Monate auf Christmas Island und in Asien. Wir ziehen Bilanz und nehmen auch von dieser Etappe vieles mit:

1. Ganz kleine Schritte können ein ganz großer Beitrag sein. Das haben wir auf Christmas Island bei der Arbeit mit vom Aussterben bedrohten Tierarten gelernt.

2. Es gibt mehr als nur ein Paradies. Uns sind in den vergangenen Wochen zahlreiche Paradiese auf Christmas Island, in Malaysia und Indonesien begegnet.

3. Auf Dauer können wir nicht in den Tropen leben. Wir haben die Wärme unglaublich genossen. Hitze und Schwüle lähmen jedoch uns und unseren Tatendrang.

4. Wir könnten jeden Tag etwas mit Kokosmilch essen. Wirklich jeden.

5. Aus uns werden keine Backpacker mehr in diesem Leben. Das Reisen mit Gepäck und ständiger Planung ist anstrengend.

6. Moslems sind ganz anders als wir dachten. Uns haben Freundlichkeit, Offenheit, Herzlichkeit, Humor und Lebensfreude der muslimischen Menschen in Malaysia und Indonesien überwältigt.

7. Australier sind „very easy going“. Das hatten wir vergessen. Und wir mögen es sehr!

8. Barefoot is wonderful – wir brauchen keine Schuhe zum Leben.

9. Bali ist bezaubernd! Der Hinduismus trägt viel dazu bei.

10. Volunteering erweitert den Horizont. Der Nationalpark hat uns vor ganz neue Aufgaben gestellt, die herausfordernd, interessant und unerwartet anders waren, als das, was wir kennen.

11. Wir haben in Deutschland zu viele Verkehrsregeln. Asien zeigt: Das braucht kein Mensch.

Morgen geht es zurück nach Hamburg. Und wir sind traurig. Traurig darüber, dass unser Jahr jetzt zu Ende ist. Aber wir freuen uns auch darauf, Freunde und Familie zu sehen. What a fantastic year!

3 Gedanken zu “teil drei – das nehmen wir mit

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